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Selbstverlaufende Ausgleichsmasse 10-30 mm
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Bildet einen tragfähigen Untergrund für alle gängigen Bodenbeläge
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Als Ausgleich für verschiedene Untergründe
Produkteigenschaften
sehr gut maschinell verarbeitbar, hoch fließfähig
stuhlrollengeeignet unter Belägen
schwind- und spannungsarm
sehr gut auf Calciumsulfat und Gussasphalt geeignet
sehr wirtschaftlich bei großen Flächen, schon nach 6 Stunden aufheizbar
Untergrundvorbereitung
Geeignet für Beton, Zementestrich, Calciumsulfatestrich, Magnesiaestrich, Steinholzestrich, Gussasphalt, dünnschichtige Fußbodenheizung im Verbund.
Der Untergrund muss tragfähig, trocken, fest und frei von Staub und Verunreinigungen sein.
Anwendungstipp beachten: „Verfahren zur Oberflächenvorbereitung von Fußböden“
Größere Unebenheiten (> 10 mm) standfest egalisieren.
Mischen: Maschinell mit einer von Weber zugelassenen Mischpumpe arbeiten. Konsistenz regelmäßig mit Fließringtest überwachen.
Zur Sicherstellung optimaler Verarbeitungseigenschaften muss die Gesamtlänge der eingesetzten Pumpschläuche mindestens 40 m betragen.
Bei manueller Verarbeitung 1 bis 2 Minuten mit einem geeigneten Rührwerkzeug aufmischen.
Mischwerkzeuge: Bohrmaschine mit Rührquirl für Spachtelmassen
m-tec Duomix
m-tec SMP (Silo-Mischpumpe)
Gerätereinigung im frischen Zustand mit Wasser.
Verarbeitung
Wird das Material gepumpt, sollte die maximale Breite der Arbeitsfläche nicht mehr als 6 bis 8 Meter betragen. Bei Breitenüberschreitung Abstellstreifen setzen. Oberfläche mit einer Zahnrakel oder Glättkelle glätten und ggf. mit einer Stachelwalze bearbeiten.
Bei höheren Schichtdicken wird das Durchschlagen mit der Schwabbelstange empfohlen. Bei Fußbodenheizungselementen im Verbund Mindestelementüberdeckung von 10 mm einhalten, vor dem Glätten der Oberfläche ausreichende Nachlaufzeit abwarten.
Nachbehandlung
Frisch eingebaute Flächen vor Zugluft, direkter Sonnen- und Wärmeeinwirkung schützen.
Belüftung nach Erreichen der Begehbarkeit ist notwendig. Zugluft vermeiden. Die Baustellentemperatur muss während der Verarbeitung und innerhalb der ersten Woche Verarbeitung mindestens 10° C, besser 15° C betragen.
Nach ca. 6 Stunden kann mit dem Aufheizen gemäß weber.floor Aufheizprotokoll begonnen werden.
Belegreife
Bei unbeheizten Konstruktionen bei 0,5 % CM-Feuchte. Diese wird in Abhängigkeit der Schichtdicke und den Umgebungsbedingungen nach 1 bis 5 Wochen erreicht (bei 1 cm Schichtdicke ca. nach 1 Woche/für jeden weiteren cm zusätzlich 2 Wochen Trocknungszeit abwarten).
Zur Feststellung der Belegreife immer CM-Messung durchführen.
Hinweise
Vor Verarbeitung erforderlichen Ausgleichsbedarf schätzen.
Für Fugenanordnung Raumgeometrie und Heizkreise beachten, ggf. Scheinfugen anordnen, vorhandene Bewegungsfugen übernehmen.
Die Gesamtfläche sollte nicht mehr als 60 m² betragen (Seitenverhältnis 2:1 auf FBH mit trittfester Dämmschicht).
Das Produkt ist mit einem Oberbelag zu belegen.
Bei Anwendung auf schwimmenden Konstruktionen und Heizestrichen alle aufgehenden Bauteile mit Randdämmstreifen 8 mm von der Bodenkonstruktion trennen.
Im Zweifelsfall bezüglich Verarbeitung, Untergrund oder konstruktiver Besonderheiten bitte Beratung anfordern.
Keine Fremdstoffe beimischen.
Produktdaten
| Anwendung | Boden |
|---|---|
| Anwendungsbereich | Innen |
| Inhalt | 25 |










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